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	<title>KWH Preis</title>
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	<description>Stompreise und Gaspreise vergleichen</description>
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		<title>Broschüre: Ratgeber Ökostrom &#8211; Echten Ökostrom finden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie News]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 informiert das Portal kwh-preis.de über Neuigkeiten aus der Energiebranche. Im Mittelpunkt steht dabei der hohe Nutzwert für Verbraucher, die sich in kompakter und verständlicher Form über Themen wie Energiespartipps, den Wechsel des eigenen Stromanbieters oder Fallstricke bei Energietarifen informieren wollen. Ein besonderes Augenmerk wird seit jeher auf die Entwicklungen in der Ökostrom-Branche gelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kwh-preis..de/oekostrom/oekostrom-ratgeber#broschuere"><img src="/wp-content/uploads/images/oekostrom-broschuere-cover.jpg" class="foto-content-right" title="Broschüre: Ratgeber Ökostrom   Echten Ökostrom finden" alt="oekostrom broschuere cover Broschüre: Ratgeber Ökostrom   Echten Ökostrom finden" /></a><br />
Seit 2009 informiert das Portal kwh-preis.de über Neuigkeiten aus der Energiebranche. Im Mittelpunkt steht dabei der hohe Nutzwert für Verbraucher, die sich in kompakter und verständlicher Form über Themen wie Energiespartipps, den Wechsel des eigenen Stromanbieters oder Fallstricke bei Energietarifen informieren wollen. Ein besonderes Augenmerk wird seit jeher auf die Entwicklungen in der Ökostrom-Branche gelegt.</p>
<p>Mit der neuen Broschüre „Ratgeber Ökostrom – Echten Ökostrom finden“ bauen wir unser Angebot in diesem Bereich weiter aus. In kompakter Form erfahren Sie darin alles, was Sie über nachhaltige Stromangebote und Ökostrom-Gütesiegel wissen sollten. Neben einer Übersicht über die aktuellen Entwicklungen auf dem Markt stellen wir ausführlich dar, worauf bei der Auswahl eines Ökostrom-Anbieters zu achten ist. Vorsicht ist geboten, denn der Begriff Ökostrom ist gesetzlich nicht definiert. Der Ratgeber hilft Ihnen dabei, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir stellen alle relevanten Gütesiegel am Markt vor und erklären ihre Vor- und Nachteile. Mithilfe einer tabellarischen Vergleichs-Übersicht können Sie sich schnell und kompetent ein eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Außerdem stellen wir engagierte Projekte vor, die die Verbreitung von „echten“ Ökostrom-Angeboten unterstützen. Lesern, die sich nicht selbst mit den Details der einzelnen Gütesiegel auseinandersetzen wollen, erhalten mit unseren Einschätzungen und den Empfehlungen der Initiativen einen schnellen Überblick über lohnenswerte und nachhaltige Angebote. Wer mehr über die Beweggründe und die Aktivitäten von Stromanbietern im Ökobereich erfahren will, findet in unserem Ratgeber informative Kurzporträts von fünf besonders ambitionierten Unternehmen.</p>
<p>Die Broschüre „<strong>Ratgeber Ökostrom – Echten Ökostrom finden</strong>“ kann <b><a href="http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber#broschuere">hier</a></b> kostenfrei heruntergeladen werden. </p>
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		<title>Immer mehr Stromsperren in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearmut]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsperre]]></category>

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		<description><![CDATA[Stromsperren: 600.000 Haushalten wurde schon der Strom abgedreht In Deutschland sitzen immer mehr Verbraucher wortwörtlich im Dunkeln. Angesichts steigender Strompreise sind die Menschen zunehmend nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Die Folge: Ihn wird der Strom abgedreht. Rund 600.000 Haushalte sind inzwischen von Stromsperren betroffen. „Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stromsperren: 600.000 Haushalten wurde schon der Strom abgedreht</h3>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/Stromzaehler_Andreas%20Morlok_pixelio.de.jpg" class="foto-content-right" title="Immer mehr Stromsperren in Deutschland" alt="Stromzaehler Andreas%20Morlok pixelio.de Immer mehr Stromsperren in Deutschland" /><br />
In Deutschland sitzen immer mehr Verbraucher wortwörtlich im Dunkeln. Angesichts steigender Strompreise sind die Menschen zunehmend nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Die Folge: Ihn wird der Strom abgedreht.</p>
<p>Rund 600.000 Haushalte sind inzwischen von Stromsperren betroffen. „Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen damit, die stetig steigenden Energiekosten zu finanzieren“, erklärte der Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Klaus Müller, laut einem Bericht der &#8216;Welt am Sonntag&#8217;.</p>
<p>Am stärksten schlägt sich die neue Energiearmut bei Geringverdienern und Rentnern wieder. Arbeitslosen geht es besser, da bei ihnen die Bundesagentur für Arbeit die Heizkosten zahlt. Aber auch Verbraucher höherer Einkommensklassen spüren die gestiegenen Preise. „Früher war Energiearmut ein Randphänomen, doch mittlerweile ist es für viele ein Alltagsproblem geworden“, so Müller. Es kann also jeden treffen.</p>
<h3>Die Schattenseite der Energiewende</h3>
<p>Um Stromsperren zu reduzieren, hat E.on-Chef Johannes Teyssen laut dem Nachrichtenmagazin &#8216;Focus&#8217; daher einen &#8220;Strom-Soli&#8221; für Geringverdiener vorgeschlagen. Sie sollen einen Zuschuss zur Stromrechnung bekommen. Die Energiewende dürfe Strom nicht zum Luxusgut machen, so Teyssen.</p>
<p>Andere sehen allerdings nicht die Energiewende, also die Förderung erneuerbarer Energien, als Hauptverantwortlichen für den Preisanstieg. Laut &#8216;Focus&#8217; ist es der Staat, der über Steuern gut am Strom mitverdient und daher ein starkes Interesse an hohen Preisen hat. Fast die Hälfte des Strompreises setzt sich nämlich aus Steuern und Abgaben zusammen: Mehrwertsteuer und Ökostrom-Umlage, Konzessionsabgaben und Stromsteuer.</p>
<p>Vor allem im Bereich der Netznutzung sind höhere Kosten angefallen. Auch die Befreiung vieler Unternehmen mit hohem Stromverbrauch von der Zahlung von Netzentgelten treibt die Kostenschraube hoch. Die Kosten werden nämlich durch höhere Strompreise bei Privatkunden kompensiert.</p>
<h3>Kritik von den Grünen</h3>
<p>Vor allem Letzteres stößt der Opposition sauer auf. „Schwarz-Gelb hat stromintensive Betrieben bei den Netzentgelten massiv entlastet. Dieser Einnahmeausfall treibt die Kosten für Verbraucher und Mittelstand in die Höhe“, sagte die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast der &#8216;Welt am Sonntag&#8217;. Daraus entstehe eine bewusst organisierte &#8220;soziale  Schieflage.&#8221; Die Linkspartei forderte gar, das Abschalten des Stroms zu verbieten &#8211; eine Forderung, die wohl kaum umgesetzt werden wird.</p>
<p>Auch der Sozialverband VdK sieht die Entwicklung mit Sorge. Die Politik hätte bei ihren Entscheidungen zur Energiewende zu wenig die sozialen Komponenten bedacht. Es gebe immer mehr Reiche in Deutschland. Auf der anderen Seite gebe es immer mehr Menschen, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen könnten. </p>
<h3>Strompreise werden weiter steigen</h3>
<p>Da ein Ende der Kostenspirale bei den Strompreisen nicht in Sicht ist, wird sich die Lage in den kommenden Jahren eher verschärfen als entspannen. Wie ein Onlineportal errechnet hat, sind die Stromkosten in einem Vier-Personen-Haushalt zwischen 2007 und 2012 um 25 Prozent gestiegen ist. Das bedeuten Mehrkosten von etwa 250 Euro im Jahr.</p>
<p>2011 stiegen die Preise um rund zehn Prozent. Im März und April 2012 erhöhten rund 200 Stromanbieter ihre Preise. Für zehn Millionen Haushalte bedeutet das etwa 3,5 Prozent an Mehrausgaben, berichtet das Verbraucherportal Verivox. 200 weitere Stromanbieter haben angekündigt, ebenfalls die Preise zu erhöhen.</p>
<h3>Kunden von Grundversorgungstarif zahlen mehr</h3>
<p>Am meisten stiegen die Preise für Kunden, die den Grundversorgungstarif gebucht haben. Sie Grundversorger, wie zum Beispiel die Stadtwerke, erhöhen ihre Preise in der Regel stärker als andere regionale oder überregionale Anbieter.</p>
<p>Aber auch Kunden des Energieriesen E.on mussten 2012 im Vergleich zu Kunden anderer Versorger übermäßig hohe Preisanhebungen wegstecken. Sechs von sieben Versorgungsgesellschaften des Großanbieters setzen im Juni ihre Preise rauf. Für Kunden des größten deutschen Stromanbieters bedeutet das: Rund 80 Euro mehr Stromkosten im Jahr.</p>
<p>So wie Kunden von Grundversorger-Tarifen sollten auch sie überlegen, ob ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nicht ratsam wäre.</p>
<p><b>Tipp: </b>Mit dem <a href="http://www.kwh-preis.de/strom/stromtarifrechner">Stromtarifrechner</a> finden Sie günstige Stromtarife.</p>
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		<title>Greenpeace Energy bietet Gas aus Windstrom an</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/greenpeace-energy-bietet-gas-aus-windstrom-an</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace Energy]]></category>
		<category><![CDATA[Windgas]]></category>

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		<description><![CDATA[Windgas von Greenpeace Energy ist auf dem Markt Als erster Energieversorger wird Greenpeace Energy seine Gaskunden teilweise mit Wasserstoff beliefern, der regenerativ und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Die Energie-Genossenschaft unterzeichnete jetzt einen Abnahme-Vertrag mit der Firma Enertrag. Das Windenergie-Unternehmen betreibt nördlich von Prenzlau (Brandenburg) eine Pilotanlage, die Wasser elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Windgas von Greenpeace Energy ist auf dem Markt</h3>
<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/Windenergie_uschi-dreiucker_pixelio.de.jpg" title="Greenpeace Energy bietet Gas aus Windstrom an" alt="Windenergie uschi dreiucker pixelio.de Greenpeace Energy bietet Gas aus Windstrom an" /><br />
Als erster Energieversorger wird Greenpeace Energy seine Gaskunden teilweise mit Wasserstoff beliefern, der regenerativ und klimaneutral mit Windstrom erzeugt wurde. Die Energie-Genossenschaft unterzeichnete jetzt einen Abnahme-Vertrag mit der Firma Enertrag. Das Windenergie-Unternehmen betreibt nördlich von Prenzlau (Brandenburg) eine Pilotanlage, die Wasser elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Mit dem so entstandenen Wasserstoff &#8211; dem Windgas &#8211; wird Greenpeace Energy seine aktuell 6.000 Gaskunden versorgen, sobald der Anschluss ans Gasnetz hergestellt ist.</p>
<p>Die Windgas-Technologie erlaubt es, überschüssige Windenergie zu verwenden, die sonst ungenutzt bliebe. Bislang werden Windanlagen bei stürmischem Wetter oft abgeschaltet, um das Stromnetz nicht zu überlasten.</p>
<p>&#8220;Windgas ist ein ganz wesentlicher Baustein für das Gelingen der Energiewende in Deutschland&#8221;, sagt Greenpeace Energy-Vorstand Steffen Welzmiller. Ohne geeignete Speichertechnologien kann Deutschland sich nicht zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen. Schließlich schwankt die Stromproduktion von Solar- und Windkraftwerken je nach Wetter. Die heutigen Pumpspeicherkraftwerke reichen aber bei Weitem nicht aus, die künftig zu erwartenden Überschüsse von Sonnen- und Windstrom aufzunehmen und damit wind- und sonnenschwache Zeiten zu überbrücken.</p>
<p>Hingegen lässt sich Windgas in das herkömmliche Erdgasnetz einspeisen, das mehrere Prozent Wasserstoff-Beimischung verträgt. Damit vermag es um Größenordnungen mehr Energie aufzunehmen als andere Speichertechnologien. Das Gemisch aus dem Gasnetz lässt sich wie gewohnt zum Heizen oder Kochen sowie als Treibstoff für Autos verwenden. Vor allem ist es möglich, daraus in Gaskraftwerken wieder Strom zu machen.</p>
<p>Greenpeace Energy bietet seit Oktober 2011 den Tarif &#8220;proWindgas&#8221; an. Dabei zahlen die Kunden pro Kilowattstunde Erdgas einen Aufschlag von 0,4 Cent, der in den Ausbau der Windgas-Technologie fließt. Neben dem Kauf von regenerativ erzeugtem Wasserstoff plant die Hamburger Energie-Genossenschaft auch den Bau eigener Elektrolyse-Anlagen, um den Windgas-Anteil sukzessive zu steigern.</p>
<p>Greenpeace Energy ist die größte bundesweite, unabhängige Energie-Genossenschaft in Deutschland. Das Unternehmen versorgt mehr als 110.000 Kunden, darunter rund 8.000 Geschäftskunden, mit sauberem Strom. Im Juli 2011 hat Greenpeace Energy sein Angebot um das neuartige und ökologisch sinnvolle Gasprodukt proWindgas erweitert und ist damit zum Energievollversorger geworden.<br />
</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/2IViXkAu7mk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br /></p>
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		<title>Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/photovoltaikanlage-lohnt-sich-nach-wie-vor-trotz-foerderkuerzung</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Einspeisevergütung gekürzt worden ist: die Investition in Solaranlagen und Photovoltaik lohnt sich für Hausbesitzer nichtsdestotrotz. Manche Experten fürchten zwar, dass sich die Kürzungen, die seit dem 1. April 2012 in Kraft getreten sind, vor allem für Hersteller von Solaranlagen negativ auswirken. Viele Verbraucher haben in der Regel keine negativen Auswirkungen zu befürchten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/images/Solarzellen_Rainer-Sturm_aboutpixel.de.jpg" class="foto-content-right" title="Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" alt="Solarzellen Rainer Sturm aboutpixel.de Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" /><br />
Auch wenn die Einspeisevergütung gekürzt worden ist: die Investition in Solaranlagen und Photovoltaik lohnt sich für Hausbesitzer nichtsdestotrotz. Manche Experten fürchten zwar, dass sich die Kürzungen, die seit dem 1. April 2012 in Kraft getreten sind, vor allem für Hersteller von Solaranlagen negativ auswirken. Viele Verbraucher haben in der Regel keine negativen Auswirkungen zu befürchten.</p>
<p>Nach der neuen gesetzlichen Regelung müssen Betreiber von Anlagen bis 10 kWp (Kilowattpeak) in Zukunft mit rund 20 Prozent weniger Solarförderung vorlieb nehmen. Sonnenstrom wird künftig nur noch mit 19,50 Cent vergütet. Lediglich 80 Prozent des Stromes, den diese Anlagen produzieren, werden somit finanziell gefördert. Die übrigen 20 Prozent müssen entweder verbraucht oder auf anderem Wege vermarktet werden.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/solarkuerzung-bsw.jpg" class="foto-content" title="Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" alt="solarkuerzung bsw Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" /><br />
<span style="font-size:11px;"> Solarkürzung 2012 &#8211; Bildquelle <a href="http://www.solarwirtschaft.de">Bundesverband Solarwirtschaft</a></span></p>
<h3>Betreiber größerer Photovoltaik-Anlagen haben das Nachsehen</h3>
<p>Bei Solaranlagen ab 10 kWp fällt die Einspeisevergütung künftig sogar um 40 Prozent geringer aus als vorher. Hier beträgt sie in Zukunft nur noch 16,5 Cent. Anfang 2011 waren es etwa zehn Cent mehr. Demnach leiden Betreiber größerer Anlagen stärker unter der Neuregelung, also solche, die die Anlagen weniger für den Eigenbedarf betreiben, sondern um den erzeugten Strom ins Stromnetz einzuspeisen und so mit der Einspeisevergütung Geld zu verdienen. </p>
<p>Auch wenn die Vergünstigungssätze drastisch reduziert wurden, sind Sonnenkollektoren auf dem Dach aber immer noch rentabel &#8211; vor allem für private Anlagenbesitzer. Für sie kann sie einen Ansporn bieten, den Eigenverbrauch zu erhöhen. Allein schon angesichts ständig steigender Energiepreise bleiben Solaranlagen für Privatkunden eine attraktive Investition. Derzeit liegen die Kosten für einen ein Kilowatt Strom bei 21 bis 26 Cent. Und die Preise werden eher steigen als sinken.</p>
<h3>Privaten Solaranlagen-Betreiber bieten sie Unabhängigkeit</h3>
<p>Private Verbraucher können auch dadurch von Sonnenkollektoren auf dem Dach profitieren, dass sie keinen Strom mehr aus dem öffentlichen Netz beziehen müssen, wenn sie ihren eigenen Strom produzieren. Dadurch fallen die Kosten weg, die sonst für die Nutzung des öffentlichen Netzes anfallen würden. Zudem werden sie unabhängiger gegenüber Strompreiserhöhungen.</p>
<div class="tipp"><b>Tipp</b>: Mit dem <b><a href="http://www.kwh-preis.de/service/photovoltaik-rechner">Solarrechner</a></b> können Sie die Rendite einer Photovoltaikanlage ausrechnen.</div>
<p></p>
<p>Ein weiterer Vorteil, den Privatnutzer haben ist, dass die Preise für Solaranlagen in den vergangenen Jahren stark gesunken sind: Schlecht zwar für die Hersteller von Photovoltaikanlagen, gut dagegen für die Verbraucher, die nun weniger für Sonnenstrom investieren müssen wie vor einigen Jahren. Zudem können sie günstige Kredite in Anspruch nehmen, zum Beispiel bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/solaranlagen-preisentwicklung-bsw.jpg" class="foto-content" title="Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" alt="solaranlagen preisentwicklung bsw Photovoltaikanlage lohnt sich nach wie vor trotz Förderkürzung" /><br />
<span style="font-size:11px;">Preisentwicklung Solaranlagen &#8211; Bildquelle <a href="http://www.solarwirtschaft.de">Bundesverband Solarwirtschaft</a></span></p>
<h3>Photovoltaik-Anlage: Immer noch eine gute Alternative</h3>
<p>Nach rund zwölf Jahren hat man die Investitionskosten für eine Solaranlage in der Regel wieder reingeholt &#8211; daran ändert auch die Kürzung der Solarförderung nichts. Wenn man davon ausgeht, dass eine Photovoltaik-Anlage bis zu 40 Jahre ihre Dienste tut, dann wird noch offensichtlicher ,wie schnell der Sparvorteil die Ausgaben für die Anschaffung wieder wettmacht. Allerdings sollte man vor einer Neuanschaffung auch in Erwägung ziehen, wie lange man in dem Haus leben möchte, denn das ist letztlich ebenso entscheidend darüber, ob sich die Investition überhaupt lohnt.  </p>
<p>Das Ende der Fahnenstange in punkto Solarkürzungen ist indes noch nicht erreicht. So plant die Regierung nach Angaben des Nachrichtenmagazins &#8220;Stern&#8221; weitere Kürzungen. So soll die Förderung neu angebrachter Anlagen jeden Monat um ein weiteres Prozent gekürzt werden. Auf diese Weise soll der Ausbau von Solarenergie bis 2013 auf maximal 3.500 Megawatt jährlich begrenzt werden. Eine Reduzierung um weitere 400 Megawatt jährlich wird ab 2014 angepeilt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromanbieterwechsel wird leichter für die Verbraucher</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/stromanbieterwechsel-wird-leichter-fuer-die-verbraucher</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieterwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stromrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Neuigkeiten für Verbraucher: In Zukunft können sie schneller den Stromanbieter wechseln, wenn sie dies möchten. Der Bundesrat hat einer geplanten Gesetzesänderung sein &#8220;Ja&#8221; gegeben, nach der die Kündigungsfrist künftig auf zwei Wochen festgelegt werden soll. Wie die Nachrichtenagentur dapd berichtet, soll die neue Verordnung bereits im April 2012 in Kraft treten. Frist beim Stromanbieterwechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/Geschaeftsabschluss_Konstantin-Gastmann_aboutpixel.de.jpg" title="Stromanbieterwechsel wird leichter für die Verbraucher" alt="Geschaeftsabschluss Konstantin Gastmann aboutpixel.de Stromanbieterwechsel wird leichter für die Verbraucher" /><br />
Gute Neuigkeiten für Verbraucher: In Zukunft können sie schneller den Stromanbieter wechseln, wenn sie dies möchten. Der Bundesrat hat einer geplanten Gesetzesänderung sein &#8220;Ja&#8221; gegeben, nach der die Kündigungsfrist künftig auf zwei Wochen festgelegt werden soll. Wie die Nachrichtenagentur dapd berichtet, soll die neue Verordnung bereits im April 2012 in Kraft treten.</p>
<h3>Frist beim Stromanbieterwechsel von vorher vier auf zwei Wochen verkürzt</h3>
<p>Vorher konnten Energiekunden ihre Strom- und Gasverträge nur zum Monatsende beenden. Mindestens einen Monat im voraus musste die Kündigung hierfür eingereicht werden. Diese Frist ist nun mit dem neuen Gesetz verkürzt worden. Gleichzeitig soll der neue Energieversorger schneller Strom und Gas liefern können als bisher.</p>
<p>Mit diesen Neuregelungen wollen die Bundesländer die Rechte von Strom- und Gaskunden stärken, vor allem die der Kunden in der Grundversorgung. So fordern die Bundesländer, dass diese Kunden ein fristloses Kündigungsrecht nutzen können, wenn sich Vertragsbedingungen einseitig ändern. Auch der Datenschutz soll zugunsten der Stromkunden verbessert werden. Verbraucher sollen nicht mehr so viele Angaben machen und so viel über sich offenbaren müssen wie bisher. </p>
<div class="tipp"><b>Tipp:</b> Mit dem <a href="http://www.kwh-preis.de/strom/stromtarifrechner">Stromtarifrechner</a> finden Sie die günstigsten Stromtarife</div>
<h3>Keine Angst vor Stromausfällen</h3>
<p>Mit den neuen Gesetzgebungen soll der Stromanbieterwechsel für Energiekunden noch einfacher gestaltet werden. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht davon, dass Wechsel &#8220;völlig unbürokratisch&#8221; möglich seien. Wie vorher auch übernimmt der neue Anbieter in der Regel die Kündigung des alten Vertrages. Dafür reiche es aus, ihm den Namen des vorherigen Anbieters zu nennen sowie den Verbrauch des Vorjahres und Zähler- und Kundennummer.</p>
<p>Wechselt man den Telefonanbieter, so kann es durchaus vorkommen, dass man mit zeitweiligen Ausfällen rechnen muss, sprich: die Telefonleitung ist &#8220;tot&#8221;. Diese Befürchtung, nämlich temporär ohne Strom dazustehen, muss man beim Energieanbieterwechsel nicht haben. Per Gesetz muss der Grundversorger den Verbraucher mit Strom versorgen, falls es zu Lieferschwierigkeiten beim neuen Anbieter kommen sollte.</p>
<h3>Auch die Stromrechnungen werden übersichtlicher</h3>
<p>Für mehr Transparenz beim Stromkunden sorgt beim Stromkunden seit Anfang Februar 2012 eine weitere Neuerung: Seitdem sind Energieversorger verpflichtet, zusätzlich zu Verträgen und Rechnungen Informationen zu wichtigen Bestandteilen ihrer Verträge zu liefern. Zu diesen Informationen gehören Angaben zur Vertragsdauer, zum nächstmöglichen Kündigungstermin, zu aktuellen Tarifen und dem bisherigen Verbrauch.</p>
<p>Sollte es dann immer noch Schwierigkeiten beim Wechsel geben, so kann man sich seit November 2011 an die anerkannte Schlichtungsstelle Energie wenden, deren Hilfe Stromkunden kostenlos zur Verfügung steht.</p>
<h3>Wettbewerb wird gestärkt</h3>
<p>Die Verbraucher werden durch die neue Verordnung wesentlich &#8220;beweglicher&#8221; in ihrer Stromanbieterwahl und können nun so schneller auf Strompreiserhöhungen. Sie erhalten mehr Handlungsspielraum, Angebote günstigerer Anbieter zu nutzen und zu auch kurzfristig zu wechseln. Das stärkt den Wettbewerb unter den Energieanbietern. Und das wiederum kann für die Verbraucher nur von Vorteil sein.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><a href="http://www.kwh-preis.de/service/stromwechsel-faq" class="link2">Stromwechsel FAQ</a><br />
<a href="http://www.kwh-preis.de/service/fallstricke-energietarife" class="link2">Tariftricks der Stromanbieter</a><br />
<a href="http://www.kwh-preis.de/strom/stromtarifrechner" class="link2">Strom Tarifrechner</a><br />
<a href="http://www.kwh-preis.de/service/stromlexikon" class="link2">Stromlexikon</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/erneuerbare-energien-schafft-380-000-neue-jobs</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren Energien und die Energiewende entpuppt sich auch als &#8220;Jobmaschine&#8221;. Die Beschäftigtenzahl, die der Branche der erneuerbaren Energien in Deutschland zugerechnet werden kann, erreichte nach Abschätzungen im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens des Bundesumweltministeriums bereits rund 382.000 Personen. Doppelt so viele Menschen wie im Jahr 2004 Laut einer Untersuchung des Bundesumweltministeriums lag die Zahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/solar-marina-lohrbach-fotolia.jpg" title="Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" alt="solar marina lohrbach fotolia Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" /><br />
Die Erneuerbaren Energien und die Energiewende entpuppt sich auch als &#8220;Jobmaschine&#8221;. Die Beschäftigtenzahl, die der Branche der erneuerbaren Energien in Deutschland zugerechnet werden kann, erreichte  nach Abschätzungen im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens des Bundesumweltministeriums bereits rund 382.000 Personen. </p>
<h3>Doppelt so viele Menschen wie im Jahr 2004</h3>
<p>Laut einer Untersuchung des Bundesumweltministeriums lag die Zahl der Arbeitstellen, die durch die Entwicklung und Herstellung sowie die Bereitstellung von Erneuerbaren Energien geschaffen wurde, damit um rund vier Prozent höher als im Jahr 2010. Im Vergleich zum Jahr 2004 haben sich die geschaffenen Arbeitstellen sogar mehr als verdoppelt, wie das Ministerium in einer Mitteilung erklärte.</p>
<p>„Die aktuellen Arbeitplatzzahlen zeigen: Die Energiewende schafft völlig neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt&#8221;, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen. &#8220;Sie ist das große Zukunftsprojekt für die deutsche Wirtschaft.&#8221; Das eröffne auch technologische und ökonomische Chancen für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als Wirtschaftsstandort und Exportnation, so der Minister.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/erneuerbare-energien-arbeitsplaetze-entwicklung.jpg" class="foto-content" title="Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" alt="erneuerbare energien arbeitsplaetze entwicklung Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" /><br />
<span style="font-size:11px;">Entwicklung der Arbeitsplätze durch Erneuerbare Energien © Bild <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de">Agentur für erneuerbare Energien</a></span></p>
<h3>Den größten Anteil hat die Solarenergie</h3>
<p>Etwa 280.000 Jobs gingen nach Angaben der Studie auf das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zurück. Der größte Anteil entfällt dabei auf die Solarenergie. 125.000 Menschen arbeiten direkt oder indirekt allein für diesen Zweig der Erneuerbaren Energien. Von diesen 125.000 Beschäftigten sind wiederum 111.000 im Bereich der Photovoltaik tätig. Den zweitgrößten Bereich macht die Biomasse aus. In diesem Sektor sind rund 124.000 Mitarbeiter beschäftigt. </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/erneuerbare-energien-arbeitsplaetze-branchen.jpg" class="foto-content" title="Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" alt="erneuerbare energien arbeitsplaetze branchen Erneuerbare Energien schafft 380.000 neue Jobs" /><br />
<span style="font-size:11px;">Arbeitsplätze durch Erneuerbare Energien nach Energiegewinnung © Bild <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de">Agentur für erneuerbare Energien</a></span></p>
<h3>Bundesumweltministerium förderte Untersuchung</h3>
<p>Die hier genannten Zahlen wurden in einer Untersuchung der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) in Osnabrück, des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW, Berlin), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR, Stuttgart) sowie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW, Stuttgart) ermittelt. Gefördert wurde das Forschungsvorhaben vom Bundesumweltministerium.</p>
<p>Wer sich für die Untersuchungsergebnisse im Detail interessiert, kann diese auf der Homepage des Ministeriums unter <a href="http://www.erneuerbare-energien.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/48501.php">www.erneuerbare-energien.de/beschaeftigung-2011</a> einsehen und herunterladen.</p>
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		<title>Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/industrie-beteiligt-sich-kaum-an-kosten-fuer-energiewende</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Strompreise steigen, dann argumentieren Energieversorger gerne, dass die Energiewende dafür verantwortlich sei. Allein im März und April haben 200 Energieversorger die Strompreise angehoben, weil, so die Begründung der Stromanbieter, die Umlage für Erneuerbare Energien steigt. Viele Unternehmen sind von Zahlungen befreit Es ist Tatsache, dass diese Umlage gestiegen ist. Aber nur deshalb, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/raps-windraeder-yellow-power-aboutpixel.jpg" title="Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" alt="raps windraeder yellow power aboutpixel Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" /><br />
Wenn die Strompreise steigen, dann argumentieren Energieversorger gerne, dass die Energiewende dafür verantwortlich sei. Allein im März und April haben 200 Energieversorger die Strompreise angehoben, weil, so die Begründung der Stromanbieter, die Umlage für Erneuerbare Energien steigt.</p>
<h3>Viele Unternehmen sind von Zahlungen befreit</h3>
<p>Es ist Tatsache, dass diese Umlage gestiegen ist. Aber nur deshalb, weil Industrieunternehmen eine reduzierte oder teilweise überhaupt keine Umlage beisteuern. Je mehr Strom sie verbrauchen, desto weniger Umlage müssen sie beisteuern. Die größten Stromverbraucher sind sogar völlig von der Zahlung der Umlage befreit, die eigentlich eingeführt wurde, um jeden Stromkunden am Ausbau von Ökostrom zu beteiligen. Damit sollte ein Einführung von durch Ökostrom möglichst gerecht finanziert werden. Nun sind es also hauptsächlich Privatkunden, die sich beteiligen, während Konzerne finanziell entlastet werden.</p>
<p>Gerade Verbraucherschützern ist das ein Dorn im Auge. So fordern die Verbraucherzentralen mehr Kostenbeteiligung der Industrie. &#8220;Die Energiewende könnte mit deutlich geringeren Kosten organisiert werden, wenn der künftige Ausbau vor allem mit Hilfe von Windkraft an Land und stärkerer Kostenbeteiligung der Industrie vollzogen würde&#8221;, sagt Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentrale gegenüber &#8220;tagesschau.de&#8221;.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/strompreis-industrie-haushalt-vergleich-uve.jpg" class="foto-content" title="Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" alt="strompreis industrie haushalt vergleich uve Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" /><br />
<span style="font-size:11px;">Die Strompreise für Privathaushalte sind stärker gestiegen als die Industrie-Strompreise © Bild <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de">Agentur für erneuerbare Energien</a></span></p>
<h3>Firmen sparen 2,5 Milliarden Euro ein</h3>
<p>Dabei könnte die Wirtschaft die Finanzierung locker mittragen. Nach der Gesetzesänderung von 2011, nach der Firmen sich von der Umlage befreien lassen können, werden 2012 730 Unternehmen diese beantragen, schätzt das Bundesumweltministerium. Dadurch könnten die Unternehmen rund 2,5 Milliarden Euro einsparen. Die Gesetzesänderung hatte die schwarz-gelbe Regierung übrigens auf den Weg gebracht, damit deutsche Unternehmen gegenüber ausländischen Firmen konkurrenzfähig bleiben.</p>
<p>Die Industrie ist ohnehin bislang der große Gewinner der Energiewende, denn sie profitiert auch noch von einer weiteren Vergünstigung. So änderte die Regierung das Energiewirtschaftsgesetz, so dass sich Unternehmen nun auch von Netzentgelten befreien lassen können. Dadurch fallen 400 Millionen Euro jährlich weg, die dann über die privaten Stromkunden wieder &#8220;reingeholt&#8221; werden müssen. Schon werden kritische Stimmen laut. So sieht die Bundesnetzagentur bereits eine drohende &#8220;Aushöhlung des Systems&#8221; durch die Fülle on Ausnahmen, die die Industrie nutzen kann.</p>
<h3>Maximale Vorteile bei minimalen Kosten</h3>
<p>Firmen haben kaum Kosten durch die Energiewende, genießen aber alle Vorteile, die der Ausbau Erneuerbarer Energien ihnen bringt. Wie zum Beispiel günstigere Strompreise an den Energiebörsen. Die sind seit Inkrafttreten des Erneuerbare Energien-Gesetzes und durch den Ausbau von Ökostrom nämlich gesunken.</p>
<p>Davon profitieren Unternehmen, aber nicht der private Stromverbraucher. Der bekommt von den günstigeren Preisen nichts mit. Genauso wenig, wie sich gesunkene Rohölpreise an den Preistafeln der Tankstellen widerspiegeln, so werden auch hier niedrigere Strompreise nicht an den Endkunden weitergegeben. Auf Preissenkungen kann man hier lange warten. </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/entlastung-industrie-erneuerbare-energien-uve.jpg" class="foto-content" title="Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" alt="entlastung industrie erneuerbare energien uve Industrie beteiligt sich kaum an Kosten für Energiewende" /><br />
<span style="font-size:11px;">Entlastung und Belastung der Industrie durch Erneuerbare Energien, © Bild <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de">Agentur für erneuerbare Energien</a></span></p>
<h3>Netzausbau ist nötig</h3>
<p>Die Energiewende ist beschlossen und kommt &#8211; mit all ihren Vorteilen, aber auch mit all ihren Kosten. Sicherlich verursacht der Ausbau der Erneuerbaren Energien Kosten, da das Stromnetz muss für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf den modernsten Stand gebracht werden muss.</p>
<p>Dies hauptsächlich auf Kosten der Verbraucher zu tun, wird von vielen als ungerecht empfunden und schwächt die eigentlich vernünftige Entscheidung, künftig mehr regenerative Energiequellen zu nutzen.  </p>
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		<title>Welche Energieblogs lest ihr gerne?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 21:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogparade: Energie- Umwelt- und Nachhaltigkeitsblogs Ich starte mal wieder eine Blogparade. Nachdem auf dem neuen Yellostrom-Blog im Februar der Artikel Die 15 besten Stromblogs und Energieblogs erschienen ist will ich hierzu eine Blogparade starten. Ich veröffentliche auf dem kwh-preis.de Blog und dem heizsparer.de Blog hauptsächlich Artikel zu erneuerbaren Energien und Energie sparen. Ich selbst lese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Blogparade: Energie- Umwelt- und Nachhaltigkeitsblogs</h3>
<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/Naturstrom_RainerSturm_pixelio.de.jpg" title="Welche Energieblogs lest ihr gerne?" alt="Naturstrom RainerSturm pixelio.de Welche Energieblogs lest ihr gerne?" /><br />
Ich starte mal wieder eine <strong>Blogparade</strong>. Nachdem auf dem neuen Yellostrom-Blog im Februar der Artikel <a href="http://bloghaus.yellostrom.de/2012/02/leseempfehlung-die-15-besten-stromblogs-und-energieblogs-die-wir-gerne-lesen/">Die 15 besten Stromblogs und Energieblogs</a>  erschienen ist will ich hierzu eine Blogparade starten. Ich veröffentliche auf dem <a href="http://www.kwh-preis.de/service/strom-gas-blog/">kwh-preis.de Blog</a> und dem <a href="http://www.heizsparer.de/service/blog">heizsparer.de Blog</a> hauptsächlich Artikel zu erneuerbaren Energien und Energie sparen. Ich selbst lese regelmäßig Energie- und Nachhaltigkeit-Blogs, bevorzugt in meinem RSS-Reader. Es gibt aber sicher einige gute Blogs die ich noch nicht kenne. Deswegen der Aufruf an alle Blogger: Nenne deine Blogs mit Energie-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen die du gerne liest. </p>
<p>Als kleinen zusätzlichen Anreiz zum Mitmachen <strong>pflanze ich 2 Bäume</strong> für den Umwelt und Klimaschutz über meinen  <a href="http://www.iplantatree.org/user/734">iplantatree.org-Account</a> für jeden Blogger, der sich an der Blogparade beteiligt.</p>
<blockquote><p>
<b>Blogparade</b><br />
<strong>Frage:</strong> Welche Blogs zu Energie-, Umwelt oder Nachhaltigkeitsthemen lest ihr gerne?
</p></blockquote>
<p>Die Blogparade läuft bis Ende April 2012. Wer mitmacht kann seinen Blogpost auch gerne in den Kommentaren verlinken.</p>
<h3>Einige meiner Blog Favoriten in alphabetischer Reihenfolge:</h3>
<ul>
<li><b><a href="http://blog.123energie.de/">123energie Blog</a></b><br />
Hier werden nicht nur Unternehmensnews gepostet sondern auch über den Tellerrand geschaut. Kategorien wie Zukunft-Energie, Globales Denken oder E-Lifestyle sprechen für einen interessanten Themenmix. Eines der besten Energieanbieter-Blogs.</li>
<li><b><a href="http://blog.andi-bernhard.de/">Andis Energiesparblog</a></b><br />
Andi Bernhard bloggt über Energie, Photovoltaik und Tipps zum Stromsparen und berichtet dabei auch regelmäßig über die Photovoltaik Ertragsdaten seiner eigenen Solaranlage. Wer aufmerksam mitliest kann Dank guter Tipps Energiekosten sparen.</li>
<li><b><a href="http://www.ibc-blog.de/">IBC Solar Blog</a></b><br />
Hier bloggen Mitarbeiter, aber auch Vorstandsmitglieder über den Solarmarkt. IBC ist nach eigenen Angaben ein weltweit führender Photovoltaik-Spezialist. Informative Hintergrundinformationen weden genauso veröffentlicht wie interessante Interviews – für mich einer der interessantesten Solarblogs.</li>
<li><b><a href="http://www.biomasse-nutzung.de/">BiomassMuse</a></b><br />
BiomassMuse informiert üner die Bioenergie und die Bioenergie-Gemeinschaft und ist zurecht der momentan meistgelesene Blog zum Themenbereich Biogas, Biokraftstoffe und feste Biomasse – empfehlenswert!</li>
<li><b><a href="http://www.climateblog.ch/">Klimablog</a></b><br />
Bereits seit 5 Jahren ist der Name auf diesem Blog Programm. Thematisiert wird mit informativen Postings der Klimawandel und die globale Erwärmung.</li>
<li><b><a href="http://www.ee-blog.de/">ee-blog</a></b><br />
Das Team des magazins „neue Energie“ setzt sich kritisch mit der aktuellen Energiepolitik auseinander. Die Autoren blicken dabei auch „übern Zaun“ und berichten über Erneuerbare Energien in anderen Ländern. Empfehlenswert!</li>
<li><b><a href="http://blog.einfachnachhaltig.de/">EinfachNachhaltig</a></b><br />
Nachhaltigkeit ist Programm. Das Themenspektrum reicht von Netzkultur über Design hin zu Elektrautos. </li>
<li><b><a href="http://www.energynet.de/">Energynet</a></b><br />
Andreas Kühl bloggt bereits seit 2006 schwerpunktmäßig über energiesparendes bauen, Energieeffizienz  und Erneuerbare Energien. Veröffentlicht seit kurzem auch Top-Listen von Energieblogs. Sehr informative Artikel und viele weitere interessante Inhalte.</li>
<li><b><a href="http://www.iplantatree.org/article/type/blog">I Plant A Tree Blog</a></b><br />
Auf iplantatree.org kann man nicht nur Bäume für den Klimaschutz pflanzen. Michael Bahr bloggt auch über Nachhaltigkeit, Umweltschutz und natürlich über Bäume und Klimaschutz!</li>
<li><b><a href="http://www.karmakonsum.de/">KarmaKonsum</a></b><br />
Über KarmaKonsum muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Bekanntes Magazin im Webblog-Style. Interessante Artikel und Studien zum Thema LOHAS.</li>
<li><b><a href="http://www.lichtblickblog.de/">LichtBlickBlog</a></b><br />
Das LichtBlick Team berichtet informativ über den Energiemarkt. Es bloggen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen – ebenso vielfältig ist das Themenspektrum – da bloggt der Vorstandsvorsitzender auch schon mal über den „Erfolgsfaktor Familie“.</li>
<li><b><a href="http://www.lohas-blog.de/">Lohas-Blog</a></b><br />
Det Müller berichtet über alle möglichen LOHAS-Themen. Bereits seit 2007 werden regelmäßig mehr als 10 Artikel pro Monat veröffentlicht. Ein Tipp für jede nachhaltige RSS-Liste.</li>
<li><b><a href="http://www.nachhaltigkeitsblog.de/">Nachhaltigkeitsblog</a></b><br />
Artikel zum Thema Nachhaltigkeit insbesondere zu Möbel und Küchen. Ein weiteres tolles Beispiel das Nachhaltigkeit auch in Unternehmen einen besonderen Platz verdient hat. Hier bloggen Mitarbeiter und der Chef seit 2005 informativ über nachhaltige Themen.</li>
<li><b><a href="http://www.oekoenergie-blog.at/">Ökoenergie-Blog</a></b><br />
Hinter dem Blog steht die Raiffeisen-Leasing GmbH die sich seit Jahren intensiv im Bereich Ökologie und Umweltschutz engagiert. Dank kompetenter Mitarbeiter wie Cornelia Daniel sind die Beiträge sehr informativ und ausführlich. Cornelia bloggt selbst auch noch unter <a href="http://www.dachgold.eu/">dachgold.eu</a>, vorzugsweise über Solarenergie.</li>
<li><b><a href="https://www.polarstern-energie.de/blog/">Polarstern Energie Blog</a></b><br />
Die jungen Münchner Jakob, Flo und Simon haben im Jahr 2011 den Energieanbieter Polarstern Energie gegründet mit dem Ziele die Welt ein wenig nachhaltiger zu machen. Die Themen des Blogs sind vielfältig und reichen von Klimawandel über Ökostrom bis zum Elektroauto.</li>
<li><b><a href="http://www.sonnenfluesterer.de/">Sonnenflüsterer</a></b><br />
Der „Sonnenflüsterer“ mit richtigem Namen Erhard Renz berichtet bereits seit 2008 über die Solarbranche. Sehr empfehlenswerte Beiträge, oft mit einer Portion Humor und Ironie für unsere politischen Entscheidungsträger. Der Sonnenflüsterer ist auch für Vorträge buchbar – mit Sicherheit ein guter Referent – zumal wenn er mit dem Sonnenflüsterer Smart anreist!</li>
<li><b><a href="http://www.stromauskunft.de/blog/">Stromauskunft Blog</a></b><br />
Die Webseite Stromauskunft berichtet über den Energiemarkt in Deutschland. Thematische Schwerpunkte sind neben Erneuerbaren Energien auch das Thema Klimawandel.</li>
<li><b><a href="http://www.swr.de/blog/umweltblog/">Umweltblog</a></b><br />
Ein Blog von Axel Weiß, SWR-Fachredaktion Umwelt und Ernährung. Der Blog berichtet ebenfalls bereits seit 2007 zu Themen aus dem weiten Bereich Umwelt – dabei ist das Themenspektrum weit gefasst und bietet Platz für Nachhaltigkeit, Artenvielfalt oder Ernährungsfragen. Lesenswert!</li>
</ul>
<p></p>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere tolle Blogs. Ich kann aber leider nicht alle aufzählen – aber genau dafür ist die Blogparade ja da <img src='http://www.kwh-preis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Welche Energieblogs lest ihr gerne?" class='wp-smiley' title="Welche Energieblogs lest ihr gerne?" /> </p>
<p>
<strong>Bloggt mit: Welche Energie-, Nachhaltigkeit- und Umwelt-Blogs lest ihr gerne?</strong></p>
<p>Damit viele von der Blogparade erfahren dürft ihr gerne mitmachen, liken oder tweeten <img src='http://www.kwh-preis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Welche Energieblogs lest ihr gerne?" class='wp-smiley' title="Welche Energieblogs lest ihr gerne?" /> </p>
<p>Andreas Kühl von Energynet hat eine <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0As8616vYhXi9dHhzZ2lzckZGdWNJOS0wbG1ST0ZnMXc#gid=0">Google-Docs</a> Liste mit Energieblogs angelegt. Vielleicht können wir die Liste in diesem Zuge noch erweitern.</p>
<p><strong>Vielen Dank fürs Mitmachen!</strong></p>
<p>Andreas</p>
<p><b>Update</b><br />
<strong>Die Blogparade ist beendet. Vielen Dank an alle Teilnehmer. Es sind fünf schöne Beiträge bei der Blogparade zusammengekommen. Folgende Blogbeiträge sind bei der Blogparade verfasst worden:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.solarwaerme.at/blogparade-der-interessantesten-energieblogs/">http://blog.solarwaerme.at/blogparade-der-interessantesten-energieblogs/</a></li>
<li><a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2012/04/blogparade-der-top-energieblogs/">http://www.oekoenergie-blog.at/2012/04/blogparade-der-top-energieblogs/</a></li>
<li><a href="http://www.energynet.de/2012/04/17/meine-liste-der-interessantesten-energieblogs/">http://www.energynet.de/2012/04/17/meine-liste-der-interessantesten-energieblogs/</a></li>
<li><a href="http://www.biomasse-nutzung.de/energieblogger-energieblogs-blogparade/">http://www.biomasse-nutzung.de/energieblogger-energieblogs-blogparade/</a></li>
<li><a href="http://www.ecowizz.net/articles/de/2012/04/blogparade-energieblogs">http://www.ecowizz.net/articles/de/2012/04/blogparade-energieblogs</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr nach Fukushima: Quo vadis Energiewende</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/ein-jahr-nach-fukushima-quo-vadis-energiewende</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Fukushima: Ein Jahr danach Ein Jahr ist seit dem Seebeben vor der japanischen Küste und der darauf folgenden Atomkatastrophe von Fukushima vergangen. Seitdem hat sich auch in Deutschland vieles verändert &#8211; an der Einstellung der Menschen gegenüber Atomstrom und auch auf politischer Ebene in Form der Energiewende. Bis Ende 2022 will Deutschland demnach komplett aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fukushima: Ein Jahr danach</h3>
<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/Oeko-Energie_Werner-Linnemann_aboutpixel.de.jpg" title="Ein Jahr nach Fukushima: Quo vadis Energiewende" alt="Oeko Energie Werner Linnemann aboutpixel.de Ein Jahr nach Fukushima: Quo vadis Energiewende" /><br />
Ein Jahr ist seit dem Seebeben vor der japanischen Küste und der darauf folgenden Atomkatastrophe von Fukushima vergangen. Seitdem hat sich auch in Deutschland vieles verändert &#8211; an der Einstellung der Menschen gegenüber Atomstrom und auch auf politischer Ebene in Form der Energiewende. Bis Ende 2022 will Deutschland demnach komplett aus der Kernenergie aussteigen. Doch wie ist die Stimmung ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe? Die Bilanz des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) fällt eher niederschmetternd aus.</p>
<h3>Große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit</h3>
<p>„Statt den mutigen Ankündigungen zur Energiewende die entsprechenden Taten folgen zu lassen, blockiert die Bundesregierung den Umbau unserer Energieversorgung an entscheidenden Stellen“, lautet die Kritik von Dietmar Schütz. Der BEE-Präsident bemängelt, dass in der Politik eine große Kluft herrsche zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Das gelte &#8220;im Stromsektor, bei der Wärmeerzeugung, im Verkehr oder beim Thema Effizienz.&#8221; </p>
<p>So wurden Fördermittel drastisch gekürzt. Für Schütz ein Zeichen dafür, dass die Regierung die nach der Katastrophe von Fukushima angekündigten Veränderungen nicht wirklich mit Nachdruck verfolgt. Es gehe ihm nicht um Korrekturen der Vergütung, die gerade im Bereich der Photovoltaik vielleicht sogar notwendig waren, so Schütz, da auch die Marktpreise in der Zwischenzeit gesunken sind. </p>
<h3>Herunterfahren von Förderprogrammen macht Verbraucher unsicher</h3>
<p>Eher sei das Tempo sowie die Unvermitteltheit, mit der die Vergütung &#8211; teils auch rückwirkend &#8211; verändert wurde, das Problem, ebenso wie dass die vergütete Strommenge begrenzt wurde. Verbraucher werden in Sachen Planungs- und Investitionssicherheit in allen Bereichen der Erneuerbaren Energien stark eingeschränkt, wenn schon kurz nach der beschlossenen Energiewende Förderprogramme im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gekürzt werden. Jüngstes Beispiel hierfür: die <a href="http://www.kwh-preis.de/beschlossene-solarkuerzung-gefaehrdet-existenzen">Kürzung der Solareinspeisevergütung</a>. Dass das Vertrauen der Bürger in die Regierungspolitik hierbei schwindet, liegt beinahe auf der Hand.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/images/infografiken/solarkuerzung-bsw.jpg" class="foto-content" title="Ein Jahr nach Fukushima: Quo vadis Energiewende" alt="solarkuerzung bsw Ein Jahr nach Fukushima: Quo vadis Energiewende" /><br />
<span style="font-size:11px;"> Solarkürzung 2012 &#8211; Bildquelle <a href="http://www.solarwirtschaft.de">Bundesverband Solarwirtschaft</a></span></p>
<p>„Die Bundesregierung begründet ihre Schritte mit der Marktintegration der Erneuerbaren Energien&#8221;, so Schütz. &#8220;Nur verschweigt sie dabei beharrlich, dass das bestehende Marktdesign nicht mehr funktioniert und es die Refinanzierung notwendiger Investitionen nicht mehr ermöglicht &#8211; weder für schnell regelbare Gaskraftwerke noch für regenerative Erzeugungsanlagen oder Speicher.“</p>
<h3>Auch die Industrie soll sich an Kosten beteiligen</h3>
<p>Die notwendigen Investitionen müssten allerdings nicht ausschließlich aus öffentlichen Geldern getätigt werden. &#8220;Die Energiewende könnte mit deutlich geringeren Kosten organisiert werden, wenn der künftige Ausbau vor allem mit Hilfe von Windkraft an Land und stärkerer Kostenbeteiligung der Industrie vollzogen würde&#8221;, sagt Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentrale laut &#8220;tagesschau.de&#8221;. Seiner Meinung nach müsse die Festlegung von Vergütungen für Erneuerbare Energien entpolitisiert und auf eine Behörde übertragen werden, an deren Entscheidungen auch die Verbraucherseite vertreten sei.</p>
<p>Vielleicht würde das mehr Bewegung in Prozesse bringen. Denn an der scheint es zu mangeln. Auch im Bereich der Wärmeenergie herrsche Stagnation, hat BEE-Präsident Schütz festgestellt. Für Ende 2011 war ein Erfahrungsbericht zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz angekündigt worden. Der Bericht liege immer noch nicht vor, kritisierte der BEE-Präsident im März 2012. Auch seien sich Bund und Länder immer noch nicht einig geworden in der Streitfrage um die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen. Hausbesitzer reagieren angesichts dieser offenen Fragen eher verhalten, wenn es um den Austausch eventuell veralteter Heizungsanlagen geht.</p>
<h3>Zweifler und Bremser haben gesiegt</h3>
<p>Mangelnde Beweglichkeit kann Hildegard Müller vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft indes nicht feststellen. Sie erkennt vielmehr, dass deutsche Energieunternehmen mit Hochdruck daran arbeiten, die nötige Infrastruktur für eine zuverlässige, langfristige Energieversorgung zu schaffen. &#8220;Gleichzeitig begreifen sie die Energiewende als Chance und suchen nach neuen Lösungen, Geschäftsfeldern und Dienstleistungen&#8221;, so Müller.</p>
<p>Den Elan, den die Energieunternehmen laut Hildegard Müller an den Tag legen, lässt die Regierung dagegen eher vermissen. „Der schwarz-gelben Koalition fehlt es offenbar an Kraft und Willen, den Umbau unserer Energieversorgung entschlossen anzugehen&#8221;, lautet Dietmar Schütz&#8217; Fazit. Nach den ersten guten Ansätzen des letzten Jahres haben sich mittlerweile die Zweifler und Bremser wieder durchgesetzt.&#8221; Wenn dies so bliebe, werde die angestrebte Energiewende noch lange auf sich warten lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromversorger unter der Lupe: Verivox vergleicht 200 Anbieter</title>
		<link>http://www.kwh-preis.de/stromversorger-unter-der-lupe-verivox-vergleicht-200-anbieter</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kwh-preis.de/?p=6147</guid>
		<description><![CDATA[Stromversorger unter der Lupe: Verivox vergleicht 200 Anbieter In seiner Stromstudie 2012 hat das Verbraucherportal Verivox 200 führende Energieversorger getestet. Oftmals achten Verbraucher beim Wechsel des Stromanbieters hauptsächlich auf den Preis. Daher wollte Verivox in seiner Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf vertragliche Dinge und Serviceangebote der einzelnen Anbieter legen, um Endkunden zusätzliche Anhaltspunkte zu liefern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stromversorger unter der Lupe: Verivox vergleicht 200 Anbieter</h3>
<p><img class="foto-content-right" src="/wp-content/uploads/images/Stromanbieter_wuestenfux_pixelio.de.jpg" title="Stromversorger unter der Lupe: Verivox vergleicht 200 Anbieter" alt="Stromanbieter wuestenfux pixelio.de Stromversorger unter der Lupe: Verivox vergleicht 200 Anbieter" /><br />
In seiner <a href="http://www.verivox.de/nachrichten/verivox-servicestudie-200-stromversorger-im-vergleich-66215.aspx">Stromstudie 2012</a> hat das Verbraucherportal Verivox 200 führende Energieversorger getestet. Oftmals achten Verbraucher beim Wechsel des Stromanbieters hauptsächlich auf den Preis. Daher wollte Verivox in seiner Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf vertragliche Dinge und Serviceangebote der einzelnen Anbieter legen, um Endkunden zusätzliche Anhaltspunkte zu liefern.</p>
<h3>Gesamtbestnote für Nordland Energie</h3>
<p>Die beste Note bekam mit 1,5 der Stromversorger <a href="http://www.drift.de/">Nordland Energie</a> &#8211; und das bereits zum dritten Mal. Auch in den beiden Vorjahren schnitt der Energieanbieter aus Kiel sehr gut ab. Somit ist das Unternehmen zum dritten Mal Testsieger. 15 weitere Mitbewerber erhielten die Gesamtnote 2,0.</p>
<h3>So schnitten die Stromversorger beim Service ab</h3>
<p>Zunächst testete Verivox, welche Möglichkeiten Kunden haben, um bei Fragen mit ihrem Stromanbieter in Kontakt zu treten. Hier lag das Augenmerk vor allem auf Telefon und Email. Die Tester tätigten zehn Anrufe und verschickten zehn Mails mit vermeintlichen Anfragen. Auch der Internet-Kundenservice wurde unter die Lupe genommen.</p>
<p><strong>Das Ergebnis:</strong> Keiner der 200 getesteten Stromanbieter bekam ein &#8220;sehr gut&#8221;. Dennoch schnitten die meisten zumindest zufrieden stellend ab. So erhielten rund 60 Prozent immerhin ein &#8220;gut&#8221;. Nahezu der Rest (39 Prozent) schnitten mit &#8220;befriedigend&#8221; ab. Besonders im Bereich Telefon konnten viele Anbieter punkten. Die meisten Hotlines sind gebührenfrei oder berechen den Ortstarif. Die Mitarbeiter waren in der Mehrheit freundlich und konnten Fragen schnell und kompetent beantworten.</p>
<p>Weniger gut waren die Ergebnisse dagegen beim Schriftverkehr und bei der Internetpräsenz. Vor allem bei der Online-Kommunikation setzten viele Anbieter auf Funktionen, um so die Verwaltungskosten niedrig zu halten. Dies geht allerdings auf Kosten der Orientierung. Hier könnten viele Stromanbieter zu Gunsten noch nachbessern. </p>
<h3>So schnitten die Stromversorger bei der Vertragsgestaltung ab</h3>
<p>Im Bereich Vertragsmodalitäten und AGB sind die meisten Unternehmen auf einem guten bis sehr guten Weg. Zwar bekamen lediglich acht der getesteten 200 Anbieter die Bestnote. 55 Prozent schnitten aber mit &#8220;gut&#8221; ab, so dass sich ein positives Gesamtbild herauskristallisiert hat.</p>
<h3>Darauf sollten Stromkunden achten</h3>
<p>Der ideale Stromtarif bietet eine kurze Vertragslaufzeit sowie eine kurze Kündigungsfrist mit  möglichst langer Preisgarantie. Am besten ist ein Tarif, der monatlich bezahlt wird und jederzeit gekündigt werden kann. Im Umkehrschluss sollten Kunden Abstand nehmen von Angeboten mit langer Laufzeit und langer Kündigungsfrist. Auch von Tarifen, die eine jährliche Vorauszahlung fordern, sollte man die Finger lassen. Im Falle einer Insolvenz, wie 2011 beim Anbieter TelDaFax geschehen, ist das Geld nämlich unwiederbringlich weg.</p>
<p>Darüber hinaus ist eine übersichtliche Unternehmens-Homepage wichtig, die nützliche Informationen bietet, die kostenlose telefonische Erreichbarkeit des Anbieters sowie kompetente Beratung.</p>
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