Flexstrom
Flexstrom Erfahrungen und Informationen
Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 als energy direct GmbH gegründet und im Jahr 2004 in Flexstrom umformiert. Inzwischen wurde der Energieversorger in eine Aktiengesellschaft transformiert und gehört inzwischen mit über 400.000 Kunden zu den größten unabhängigen Stromversorgern. FlexStrom ist der erste deutsche Anbieter von Prepaid-Pakete im Strommarkt. Im Gegensatz zu anderen Stromanbietern verkauft Flexstrom sog. “Strompakete”, bei denen der Kunde eine bestimmte Strommenege für ein Jahr im vorraus bezahlt. Sie finden weiter unten Flexstrom Erfahrungen, Tests, und Bewertungen zu Flexstrom. Erfahrungen mit Flexstrom unser Leser finden Sie in den Leserkommentaren. Ob die Flexstrom Tarife für Sie am günstigsten sind können Sie über den Tarifrechner erfahren.
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Flexstrom Strom Herkunft
Im Jahr 2008 bezog Flexstrom 25,9 Prozent seines Stromes aus Kernenergie, 35,9 Prozent des Stromes wurden aus fossilen oder sonstigen Energiequellen gewonnen und 38,2 Prozent der Strommenge stammten aus erneuerbaren Energien. Strom für den Flexstrom Ökostromtarif “Oekoflex” wurde hauptsächlich aus Wasserkraft gewonnen. Flexstrom betreibt selbst keine Kraftwerke, sondern kauft den Strom günstig auf dem Markt bzw. an der Leipziger Energiebörse EEX ein. Zur Zertifizierung des eingekauften Ökostroms verwendet Flexstrom das in die Kritik geratene RECS Zertifikat. Einen Teil des mit Ökostrom verdienten Geldes wird laut Flexstrom zum Schutz des Regenwaldes verwendet.
Flexstrom Stromtarife
Ähnlich wie Mobilfunkanbieter bietet Flexstrom Prepaid Strom Pakete an. Dabei kann der Kunde bestimmte Mengen Strom für ein Jahr im Voraus zu sehr günstigen Konditionen einkaufen. Die Strommengen sind auf verschieden Zielgruppen wie Singles, Familien oder Unternehmen zugeschnitten. Zwar gibt es auch einen Standardtarif mit vierteljährlicher Zahlung, doch diese sind im Vergleich zu den Paketen mit jährlicher Zahlung weniger attraktiv. Zu beachten ist, dass bei einer Nichtausschöpfung der gekauften Strommenge keine Rückzahlung erfolgt. Wird zu viel Strom verbraucht, wird die zusätzliche Verbrauchsmenge zu einem deutlich höheren Tarif mit der Jahresendabrechnung in Rechnung gestellt. Die Strompakete sind vor allem für Leute geeignet, die ihren Stromverbrauch gut einschätzen können. Aber auch wenn die gekauften Strompakete leicht überschritten werden lohnt sich aufgrund der niedrigen Tarife oftmals ein Wechsel zu Flexstrom.
oder: Strom-Tarifvergleich, Gas-Tarifvergleich durchführen oder direkt zur Flexstrom Webseite.
Flexstrom Vertragsbedingungen
Flexstrom beliefert Privatpersonen und Unternehmen bis zu einem Stromverbrauch von 100.000 kwh/Jahr. Die Mindestvertragslaufzeit ergibt sich aus den gekauften Strompaketen, zumeist werden 12 Monats Pakete abgeschlossen. Der Stromvertrag kann zum Ablauf der Mindestlaufzeit mit einer Frist von 8 Wochen schriftlich gekündigt werden. Sollte eine Kündigung nicht fristgerecht eingehen oder gar nicht erfolgen, so verlängert sich der Vertrag jeweils um weitere 12 Monate. Die Verbraucherfreundlichkeit der Tarifbedingungen des Tarifes “2400 Partner” erhielt in einem Testbericht der Stiftung Warentest (Heft 10/2009) die Note “mangelhaft” (4,6). Der Ökostromtarif “Standard Ökoflex” erhielt die Note “ausreichend” (3,7).
Flexstrom Kundenzufriedenheit und Neukundeninformationen
Die Tester der Stiftung Warentest haben in einer nicht repräsentativen Umfrage im Zeitraum vom 25.6 bis 12.07.2009 die Zufriedenheit der Kunden mit ihren Stromanbietern getestet. Mit Flexstrom zeigten sich nur 63 Prozent der Befragten „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Gleichzeitig wurde getestet, wie schnell und kompetent die Tarifberatung und Information für Neukunden per Telefon und per E-Mail waren und wie gut und verständlich die Information auf der Webseite aufbereitet waren. Hier erzielt Flexstrom die Note “ausreichend” (3,6).
Flexstrom Test Auszeichnungen


















